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Herz unter Druck – wie Stress deinem Herz-Kreislauf-System zusetzt

Stress in der Arbeit, private Verpflichtungen, Geldsorgen oder einfach zu viele Dinge gleichzeitig im Kopf: Stress gehört für die meisten Menschen zum Alltag. Kurzfristig ist das auch kein Problem. Schwierig wird es, wenn aus einer stressigen Phase ein Dauerzustand wird. Denn ständig unter Strom zu stehen, belastet nicht nur den Kopf, sondern kann auch Auswirkungen auf Herz und Kreislauf haben. Höchste Zeit also, Stress nicht einfach als lästigen Begleiter abzutun. Was passiert bei Stress in deinem Körper? Wann wird er zum Gesundheitsrisiko? Und was kannst du dagegen tun?

WENN DER KÖRPER AUF ALARM SCHALTET

Stress ist zunächst eine ganz natürliche Reaktion unseres Körpers. In herausfordernden Situationen werden Stresshormone ausgeschüttet, der Herzschlag beschleunigt sich und der Blutdruck steigt. Der Körper stellt kurzfristig zusätzliche Energie zur Verfügung – schließlich weiß er nicht, ob gerade eine wichtige Präsentation ansteht oder wir vor einer tatsächlichen Gefahr davonlaufen müssen.

Ist die stressige Situation vorbei, sollte sich der Körper wieder erholen. Problematisch wird es, wenn diese Erholungsphasen immer kürzer werden oder ganz fehlen. Wer über längere Zeit ständig angespannt ist, gönnt auch seinem Herz-Kreislauf-System wenig Pause.

DAUERSTRESS KANN AUFS HERZ GEHEN

Stress ist zunächst eine ganz natürliche Reaktion unseres Körpers. In herausfordernden Situationen werden Stresshormone ausgeschüttet, der Herzschlag beschleunigt sich und der Blutdruck steigt. Der Körper stellt kurzfristig zusätzliche Energie zur Verfügung – schließlich weiß er nicht, ob gerade eine wichtige Präsentation ansteht oder wir vor einer tatsächlichen Gefahr davonlaufen müssen.

Ist die stressige Situation vorbei, sollte sich der Körper wieder erholen. Problematisch wird es, wenn diese Erholungsphasen immer kürzer werden oder ganz fehlen. Wer über längere Zeit ständig angespannt ist, gönnt auch seinem Herz-Kreislauf-System wenig Pause.

PAUSE MACHEN IST KEINE ZEITVERSCHWENDUNG

Du musst dein gesamtes Leben nicht umkrempeln, um Stress zu reduzieren. Oft helfen bereits kleine Veränderungen im Alltag: regelmäßig eine Runde zu Fuß gehen, das Smartphone bewusst weglegen, ausreichend schlafen oder nach der Arbeit tatsächlich Feierabend machen.

Auch Bewegung ist ein guter Ausgleich. Dabei muss es nicht das tägliche Workout sein. Entscheidend ist, dass du deinem Körper regelmäßig die Möglichkeit gibst, aus dem dauernden Alarmmodus herauszukommen.

Und manchmal reicht Selbsthilfe eben nicht aus. Wenn du dich über längere Zeit überfordert, erschöpft oder psychisch belastet fühlst, sprich darüber – mit Menschen, denen du vertraust, oder mit professionellen Ansprechpartner:innen.

DEIN HERZ KANNST DU NICHT EINFACH AUSSCHALTEN

Stress lässt sich nicht vollständig vermeiden. Entscheidend ist, wie viel davon dauerhaft bleibt und ob dein Körper genügend Zeit bekommt, sich wieder zu erholen.

Zur Gesundheitsvorsorge gehört deshalb mehr, als erst bei körperlichen Beschwerden aktiv zu werden. Der jährliche Helden.Check bietet dir die Möglichkeit, deinen Gesundheitszustand im Blick zu behalten und mögliche Risikofaktoren frühzeitig zu erkennen.

UNSERE DREI TOP-TIPPS FÜR DEINEN GESUNDEN START IN DEN ALLTAG:

  1. Plane bewusst Erholungsphasen in deinen Alltag ein – auch kurze Pausen zählen.
  2. Achte auf Veränderungen bei Schlaf, Stimmung und körperlichem Wohlbefinden.
  3. Nimm anhaltende Belastungen ernst und hol dir Unterstützung, wenn du sie brauchst.

Dein jährlicher Helden.Check ist eine kostenlose Vorsorgeuntersuchung für Männer. Er kann dir dabei helfen, Risiken früh zu erkennen und gezielt gegenzusteuern. Nutze diese Chance!

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