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Eine gemeinsame Initiative des Landes Salzburg mit der Salzburger Ärztekammer, den Salzburger Landeskliniken, dem Kardinal Schwarzenberg Klinikum, der Industriellenvereinigung Salzburg und der WKS Fachgruppe Garagen-, Tankstellen- und Serviceunternehmungen/Landesgremium Energiehandel.

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Slow Down

BEWuSST ENTSPANNEN UND GESuND BLEIBEN

Wann haben Sie sich das letzte mal bewusst entspannt? Wenn Sie jetzt an den Wellnessurlaub letzten Winter zurückdenken, geht es Ihnen wie den meisten hierzulande: Entspannung im Alltag ist für viele ein unbekanntes Gebiet. Bei Stress im Alltag verhält es sich ganz anders: Ein knappes Viertel der Österreicher würden ihr Leben als „sehr stressig“ beschreiben und immerhin 43 Prozent als „mittelmäßig stressig“. Männer fühlen sich dabei etwas häufiger gestresst als Frauen.

Beruf, Partnerschaft, Haushaltsaufgaben und Kindererziehung – der Terminkalender eines Alltagshelden gleicht manchmal einem Marathon der Verpflichtungen. Entschleunigung und Entspannung bleibt dabei leider oft auf der Strecke. Und das nicht ohne Folgen: Dauerstress ist oftmals Auslöser von Kopfschmerzen, Bauchschmerzen, ständiger Müdigkeit und reduzierter sexueller Lust. Um diese typischen Symptome und in weiterer Folge ein Burnout (Link zu Artikel) zu verhindern, treten Sie rechtzeitig auf die „Stress-Bremse“.

Mit kleinen Tricks können Sie der Hektik des Alltags für einige Momente entfliehen – und dafür sind nicht einmal Superkräfte notwendig.

Gönnen Sie sich eine (digitale) Auszeit

Noch kurz die Mails checken, schnell eine SMS versenden und durch Facebook scrollen – und das stündlich. Dank Smartphone sind wir ständig erreichbar. Das frisst nicht nur wertvolle Zeit sondern auch Nerven. Schalten Sie Ihr Handy nach der Arbeit für mindestens eine Stunde aus und genießen Sie den Feierabend ohne lästiges Klingeln, Brummen und Vibrieren. Auch ein Wochenende ohne digitale Begleitung kann wahre Wunder in Sachen Entspannung bewirken.

Atmen Sie durch

Konzentrieren Sie sich fünf bis zehn Minuten pro Tag nur auf Ihren Atem. Schließen Sie die Augen und beobachten Sie, wie der Atem ein- und wieder ausströmt. Auch wenn die Gedanken manchmal abschweifen, bringen Sie die Aufmerksamkeit immer wieder zurück zum Atem. Bewusstes, vertieftes Atmen hilft gegen Stress – das ist sogar wissenschaftlich bewiesen.

Schalten Sie einen Gang zurück

Morgens schnell den noch viel zu heißen Kaffee trinken und abends nach der Arbeit zum Bus hetzen. Warum nicht einmal langsamer? Nehmen Sie manchmal bewusst ein wenig Tempo aus Ihrem Alltag. Stehen Sie eine halbe Stunde früher auf und genießen Sie Ihr Frühstück. Auch der Feierabend-Spaziergang sollte keinem Wettrennen gleichen. Verlangsamen Sie Ihre Schritte und achten Sie auf Ihre Umgebung – diese hat nämlich abseits von eingehenden E-Mails und klingelnden Telefonen so einiges zu bieten.